5 GB/Tag
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63,99 €9,14 € pro Tag
KaufenMobile Daten in Japan ab 4,99 € inkl. MwSt. Du erhältst die eSIM sofort; sie startet bei der Verbindung am Reiseziel.
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KaufenPremium-Tarife gehen über einen günstiger gelegenen Ausgang ins Internet: mit einer IP aus dem Land selbst oder einem Nachbarland (nie Hongkong), je nach Tarif. Praktisch für Banking, Streaming oder Dienste, die entfernte IPs sperren.
Wer zum ersten Mal nach Japan reist, merkt schnell, wie viel dort über das Handy läuft: Umstiege im Bahnhof Shinjuku, Taxibestellungen in Kyoto, die Speisekarte im Izakaya per Kamera übersetzen oder die Suica im Wallet aufladen. Für Japan haben wir 38 Tarife im Angebot, mit festen Datenpaketen von 0,5–50 GB und Laufzeiten von 1–30 Tagen. Los geht es ab 4,99 €, der niedrigste Preis pro Gigabyte liegt bei 0,78 €/GB, die Mehrwertsteuer ist immer enthalten.
Drei Tarifarten stehen zur Wahl:
Feste Datenpakete. Du kaufst eine bestimmte Datenmenge für 4, 7, 10, 15 oder 30 Tage. Für einen langen Umstieg in Narita oder ein verlängertes Wochenende in Tokio reichen 1 bis 3 GB. Eine Woche auf der klassischen Route Tokio–Kyoto–Osaka mit Navigation, Kamera-Übersetzung und etwas Social Media deckst du mit dem 10-GB-Tarif gut ab. Bei zwei Wochen und mehr oder vielen Videos lohnen sich 20 GB oder größere Pakete.
Tages- und Unlimited-Tarife. Hier bekommst du jeden Tag ein festes Kontingent an Highspeed-Daten. Ist es aufgebraucht, surfst du mit gedrosselter Geschwindigkeit weiter, bis sich das Kontingent am nächsten Tag erneuert; so regelt es die Fair-Use-Richtlinie. Ideal, wenn du den Laptop per Hotspot anbindest oder im Shinkansen streamst.
Premium-Tarife. Sie geben dir eine lokale IP aus Japan. Die übrigen Tarife leiten den Datenverkehr über Hongkong oder Singapur ins Internet. Beim normalen Surfen merkst du davon nichts, wohl aber bei Diensten, die deinen Standort prüfen, etwa manche japanische Buchungsseiten, Banking-Apps oder regional beschränkte Streaming-Kataloge.
Jeder Tarif lässt sich im Kundenbereich aufladen. Geht die Reise weiter nach Seoul, spart dir der Tarif Japan und Südkorea eine zweite eSIM; es gibt außerdem eine Variante, die zusätzlich China abdeckt. Zum Vergleich kannst du die Preise mit Airalo vergleichen.
Die eSIM nutzt alle vier großen japanischen Netze: NTT docomo, KDDI (au), SoftBank und Rakuten Mobile, jeweils mit 5G. Manche Tarife laufen über 3G/4G, andere schließen 5G ein; das steht auf jeder Tarifseite vor dem Kauf. Dein Handy wählt automatisch das stärkste Netz. Hängt es einmal an einem schwachen Signal fest, kannst du in den Einstellungen der Leitung manuell ein anderes Netz auswählen.
In den Städten, entlang der Shinkansen-Strecken und in den meisten U-Bahn-Stationen ist der Empfang hervorragend, und 5G ist in den großen Ballungsräumen weit verbreitet. Schwächer wird das Signal in den Bergen, in tiefen Tälern, auf abgelegenen Wanderwegen und auf einigen kleineren Inseln. Planst du eine Wanderung in den Japanischen Alpen, lade vorher Offline-Karten herunter.
Kostenloses WLAN gibt es an Bahnhöfen, Flughäfen und in Konbini, oft aber nur nach Registrierung und nicht immer stabil. Wichtig zu wissen: Viele japanische Dienste und Apps verlangen eine japanische Telefonnummer für die SMS-Verifizierung. Die eSIM ist eine reine Daten-eSIM ohne Nummer. WhatsApp, FaceTime und andere Internet-Anrufe funktionieren dagegen ganz normal.
Am entspanntesten installierst du die eSIM zu Hause im WLAN, ein oder zwei Tage vor dem Flug nach Narita, Haneda oder Kansai. Direkt nach der Zahlung bekommst du per E-Mail den QR-Code und die Daten für die manuelle Einrichtung; beides findest du auch auf deiner Bestellseite. Auf dem iPhone ab iOS 17.4 genügt ein Tipp auf den Installations-Button. Dabei verlierst du keinen Tag: Die Laufzeit beginnt erst, wenn sich dein Handy zum ersten Mal mit einem Netz in Japan verbindet.
Nach der Landung:
Verschiebt sich die Reise, hast du 180 Tage Zeit für die Installation, und solange die eSIM nicht installiert ist, bekommst du dein Geld zurück. Die Schritte mit Screenshots findest du in der Anleitung für das iPhone und der Anleitung für Android.
IC-Karte besorgen. Suica, PASMO oder ICOCA gelten in Zügen, U-Bahnen und Bussen im größten Teil des Landes und auch in Konbini. Auf dem iPhone kannst du die Karte in Apple Wallet hinterlegen und unterwegs aufladen; dafür brauchst du mobile Daten.
Bargeld dabeihaben. In kleinen Restaurants, Schreinen und ländlichen Geschäften wird oft nur bar bezahlt. Die Geldautomaten bei 7-Eleven und Japan Post akzeptieren die meisten ausländischen Karten.
Hilfreiche Apps. Google Maps für Bahnverbindungen, Japan Travel by NAVITIME für die Routenplanung, GO und Uber für Taxis (Uber vor allem in Großstädten) und Google Translate, das Schilder und Speisekarten per Kamera übersetzt.
Umgangsformen. Trinkgeld ist unüblich und sorgt eher für Verwirrung. Im Zug gehört das Handy auf lautlos, und Telefonate gelten als unhöflich.
Gepäck. Schließfächer an Bahnhöfen und der Gepäckversand takkyubin machen das Reisen mit der Bahn deutlich leichter.
Strom. Steckdosen vom Typ A und B mit 100 V; aus Deutschland, Österreich oder der Schweiz brauchst du einen Adapter, und deine Geräte müssen 100 V vertragen. Die Netzfrequenz beträgt im Osten 50 Hz und im Westen 60 Hz.
Notruf und Zeit. Polizei 110, Feuerwehr und Rettungsdienst 119; ruf von deiner normalen Leitung aus an, da die eSIM keine Nummer hat. Die Ländervorwahl ist +81. Japan liegt in UTC+9, also sieben bis acht Stunden vor Berlin.
Reist du weiter nach Südkorea oder Taiwan, wirf vorher einen Blick auf die dortigen Tarife.
Bis zu 5G, wo der Betreiber Netz hat.
NTT docomo, KDDI (au), SoftBank und Rakuten Mobile. Dein Handy verbindet sich jeweils mit dem Netz, das den besten Empfang bietet.
Ja, mit einem Tarif, der 5G einschließt, und einem kompatiblen Handy. In den japanischen Großstädten ist 5G weit verbreitet.
Entlang der Shinkansen-Strecken und in den meisten U-Bahn-Stationen ist der Empfang hervorragend. In langen Tunneln kann es kurze Unterbrechungen geben.
Nein. Die eSIM ist eine reine Daten-eSIM ohne japanische Nummer, daher funktionieren Dienste mit SMS-Pflicht für lokale Nummern damit nicht.
Ja. Die Karte selbst funktioniert per NFC, und die eSIM liefert die Datenverbindung, die Apple Wallet zum Aufladen braucht.
Mit Navigation, Übersetzung und Messaging reichen meist 10 bis 20 GB. Wer viel per Hotspot arbeitet, fährt mit einem Tagestarif entspannter.
Du bleibst mit gedrosselter Geschwindigkeit online, bis sich das Kontingent am nächsten Tag erneuert. Bei Bedarf kannst du im Kundenbereich aufladen.
Nein, sie gilt nur in Japan. Für beide Länder auf einer eSIM wähle den Tarif Japan und Südkorea.
Deine erste eSIM? Zu den Installationsanleitungen →